EA steht zum Verkauf – und zwar “nur” für 20 USD pro Aktie. Nicht unbeträchtlich, wenn man im Hinterkopf behält, dass EA am Aktienmarkt mit ca. 14,02 USD pro Aktie gehandelt wird, nachdem sie sich über längere Zeit im freien Fall befand.
Was ich persönlich aber noch viel interessanter finde: International Business Times nennt als Gründe “the global financial crisis and the industry’s turn toward mobile and social gaming decreased demand for its products”. Schuld daran seien also zwei Dinge: die globale Marktwirtschaft sowie Konsumenten, die ihr Geld nun lieber im mobilen und social Gaming Bereich verprassen.
Natürlich. Ganz genau das wird es sein. Jeder Gamer haut schließlich den hochinnovativen Firmen wie Zynga und Co. Geld vor die Füße. Antipathien und EAs eigenwillige Qualitätsanforderungen an ihre Produkte haben definitiv nichts damit zu tun.
Ja, jeden trifft es ganz hart in der Industrie. Insbesondere Valve. Die Ärmsten müssen schon zum fünften Mal im Folge ein Jahresumsatzwachstum von über 100% beklagen. Oder so…
Ach, ich bin schon zu müde für Sarkasmus. Ich spar’s mir. tl;dr: EA steht schlecht da, gibt der Wirtschaft die Schuld, während andere hart-arbeitende, noch gute Firmen ein solides Plus schreiben.
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